Sonderladeroutinen in SuperX
Sonderladeroutinen ermöglichen es, zusätzliche Lade- und Verarbeitungsschritte in SuperX abzubilden, ohne dafür eine reguläre Modulladeroutine verändern zu müssen.
Eine Sonderladeroutine besteht aus einem ETL-Job mit mehreren ETL-Schritten. Die einzelnen Schritte können beispielsweise Daten aus einer Datenbank entladen, UNL-Dateien in Tabellen laden, SQL-Befehle ausführen oder vorhandene SQL-Skripte starten.
Damit lassen sich sowohl kleine Datenübernahmen als auch umfangreichere und komplexere Ladeprozesse individuell zusammenstellen.
Aufbau der Definitionsdatei
Am Anfang der Definitionsdatei befinden sich die FreeMarker-Definitionen der Sonderladeroutine:
etl_jobs
etl_job_params
etl_steps
etl_step_properties
testfaelle
Dieser obere Bereich wird bei der Erstellung oder Anpassung einer Sonderladeroutine bearbeitet.
Darunter beginnt das erste Makro, beispielsweise:
<#macro etl_steps_def_check>
Ab diesem ersten Makro sollte die Datei nicht mehr verändert werden.
Für eine neue Sonderladeroutine wird daher am besten eine vorhandene Vorlage kopiert und ausschließlich der Definitionsbereich am Anfang der Datei angepasst.
Am Ende der Datei wird die Verarbeitung mit
<@ETL_STEPS_FUELLEN/>
gestartet.
ETL-Job
In etl_jobs wird der eigentliche Ladejob definiert.
Beispiel:
<#assign etl_jobs = [
{"uniquename":"kern_special_demo_special",
"name":"Demo Sonderladeroutine",
"systeminfo_id":9,
"logfile":""}
] />
Die wichtigsten Angaben sind:
uniquename
Technisch eindeutiger Name des Jobs.
Bei einer Sonderladeroutine muss der uniquename auf
_special
enden.
Nur dann wird der Job in SuperX als Sonderladeroutine erkannt und entsprechend angezeigt.
Beispiel:
kern_special_demo_special
Die Namen der einzelnen ETL-Schritte müssen dagegen nicht auf _special enden.
name
Bezeichnung des Jobs, die in der Oberfläche angezeigt wird.
systeminfo_id
Komponente beziehungsweise SuperX-Modul, zu dem die Sonderladeroutine gehört.
Für das Kernmodul ist dies beispielsweise:
9
logfile
Optionales Feld für eine Logdatei. Für normale Sonderladeroutinen kann dieser Wert leer bleiben:
"logfile":""
Die bei der Ausführung erzeugten Jobprotokolle befinden sich normalerweise unter:
webapps/superx/WEB-INF/logs/jobs/
Für einen Job wird dort eine Logdatei nach dem Schema
JOBNAME.log
erzeugt.
Für die Demo-Sonderladeroutine wäre dies beispielsweise:
webapps/superx/WEB-INF/logs/jobs/kern_special_demo_special.log
Das Jobprotokoll ist insbesondere bei Fehlern hilfreich, da dort die Ausführung der einzelnen ETL-Schritte und mögliche Fehlermeldungen protokolliert werden.
Datenbankverbindungen
Bei einer Sonderladeroutine können unterschiedliche Datenbankverbindungen verwendet werden.
Je nach Step-Typ heißen die entsprechenden Properties beispielsweise:
datasource
dataSource
database
sqlVarSource
sqlVarDataSource
Wichtig ist dabei, dass hier nicht zwingend der physische Name der Datenbank angegeben wird.
Verwendet wird der in SuperX konfigurierte Name der Datenbankverbindung.
Die Datenbankverbindungen werden in
webapps/superx/WEB-INF/conf/his1_databases.properties
konfiguriert.
Dort kann beispielsweise eine Verbindung unter dem Namen
eduetl
definiert sein.
Dieser Name wird dann auch in der Sonderladeroutine verwendet:
{"prop_name":"dataSource",
"prop_value":"eduetl"}
oder bei einem LOAD-Schritt:
{"prop_name":"database",
"prop_value":"eduetl"}
Der physische Datenbankname kann davon abweichen.
Für die Sonderladeroutine ist daher der in his1_databases.properties vergebene Name der Datenbankverbindung maßgeblich.
Die genaue Konfiguration der Datei his1_databases.properties wird separat beschrieben.
ETL-Jobparameter
Über etl_job_params können Parameter für einen Ladejob definiert werden.
Wenn keine Parameter benötigt werden, bleibt die Definition leer:
<#assign etl_job_params = [
] />
Ein Parameter besitzt drei wesentliche Angaben:
param_name
name
param_default
Beispiel:
<#assign etl_job_params = [
{"etl_job":"kern_special_demo_special",
"param_name":"semester",
"name":"Semester",
"param_default":"20262"}
] />
Dabei bedeutet:
- etl_job
- Der Job, zu dem der Parameter gehört.
- param_name
- Technischer Name des Parameters, im Beispiel
semester.
- name
- Bezeichnung des Parameters, im Beispiel
Semester.
- param_default
- Defaultwert, der verwendet beziehungsweise bei der Ausführung vorbelegt werden kann, im Beispiel
20262.
Weitere denkbare Parameter wären beispielsweise:
startdatum
dateiname
nur_pruefen
mit Defaultwerten wie:
2026-01-01
daten.unl
false
Damit können Werte, die sich zwischen einzelnen Jobausführungen ändern sollen, als Jobparameter definiert werden, anstatt sie fest in der Laderoutine zu hinterlegen.
Welche Parameter tatsächlich sinnvoll sind und wie sie innerhalb eines konkreten ETL-Schrittes verwendet werden, hängt vom jeweiligen Step-Typ und dessen Handler ab.
Für einfache Sonderladeroutinen werden Jobparameter normalerweise nicht benötigt.
ETL-Schritte
Die einzelnen Verarbeitungsschritte werden in etl_steps definiert.
Beispiel:
<#assign etl_steps = [
{"etl_job":"kern_special_demo_special",
"uniquename":"kern_special_demo_unload",
"name":"Demo-Daten entladen",
"type":"UNLOAD",
"parent":""},
{"etl_job":"kern_special_demo_special",
"uniquename":"kern_special_demo_create",
"name":"Demo-Zieltabelle anlegen",
"type":"DOQUERY",
"parent":""},
{"etl_job":"kern_special_demo_special",
"uniquename":"kern_special_demo_load",
"name":"Demo-Daten laden",
"type":"LOAD",
"parent":""}
] />
Die wichtigsten Angaben sind:
- etl_job
- Technischer Name des Jobs, zu dem der Step gehört.
- uniquename
- Technisch eindeutiger Name des ETL-Schrittes.
- name
- Bezeichnung des Schrittes.
- type
- Art des auszuführenden ETL-Schrittes.
- parent
- Optionaler übergeordneter Step. Bei einem einfachen linearen Ablauf bleibt dieser Wert leer.
Die Reihenfolge der Einträge in etl_steps bestimmt die Ausführungsreihenfolge.
Verfügbare Step-Typen
Das Template unterstützt folgende Step-Typen:
| Typ | Funktion |
|---|---|
UNLOAD
|
Ergebnis einer SQL-Abfrage in eine Datei schreiben |
LOAD
|
Datei in eine Datenbanktabelle laden |
DOQUERY
|
SQL-Befehl direkt ausführen |
DOSQL
|
SQL-Skriptdatei ausführen |
MSG
|
Ausgabe beziehungsweise Nachricht innerhalb der Verarbeitung |
Für typische Sonderladeroutinen werden insbesondere UNLOAD, LOAD, DOQUERY und DOSQL verwendet.
Step-Properties
Die Eigenschaften der einzelnen ETL-Schritte werden über etl_step_properties definiert.
Der allgemeine Aufbau lautet:
{"etl_step":"NAME_DES_SCHRITTES",
"prop_name":"PROPERTY",
"prop_value":"WERT"}
etl_step verweist dabei auf den uniquename eines zuvor definierten ETL-Schrittes.
Je nach Step-Typ stehen unterschiedliche Properties zur Verfügung.
UNLOAD
Ein UNLOAD-Schritt führt eine SQL-Abfrage auf einer Datenbank aus und schreibt deren Ergebnis in eine Datei.
Beispiel:
{"etl_step":"kern_special_demo_unload",
"prop_name":"datasource",
"prop_value":"eduetl"},
{"etl_step":"kern_special_demo_unload",
"prop_name":"sqlVarSource",
"prop_value":"eduetl"},
{"etl_step":"kern_special_demo_unload",
"prop_name":"sql",
"prop_value":"select 1 as id, ''Demo'' as name"},
{"etl_step":"kern_special_demo_unload",
"prop_name":"unlFile",
"prop_value":"$KERN_LOAD_PFAD/unl/kern_special_demo.unl"}
Wichtige Properties:
- datasource
- Datenbankverbindung, auf der die SQL-Abfrage ausgeführt wird.
- sqlVarSource
- Datenbankverbindung für die Verarbeitung von SQL-Variablen. In der Regel wird hier dieselbe Datenbankverbindung wie bei
datasourceverwendet.
- sql
- SQL-Abfrage, deren Ergebnis entladen werden soll.
- unlFile
- Datei, in die das Ergebnis geschrieben wird.
- sourceVersions
- Optionale Einschränkung nach Versionen des Vorsystems.
DOQUERY
Mit DOQUERY kann ein SQL-Befehl direkt ausgeführt werden.
Beispiel:
{"etl_step":"kern_special_demo_create",
"prop_name":"dataSource",
"prop_value":"eduetl"},
{"etl_step":"kern_special_demo_create",
"prop_name":"sqlVarDataSource",
"prop_value":"eduetl"},
{"etl_step":"kern_special_demo_create",
"prop_name":"sql",
"prop_value":"create table if not exists tmp_kern_special_demo (id integer, name varchar(20))"}
Wichtige Properties:
- dataSource
- Datenbankverbindung, auf der der SQL-Befehl ausgeführt wird.
- sqlVarDataSource
- Datenbankverbindung für die Verarbeitung von SQL-Variablen.
- sql
- Auszuführender SQL-Befehl.
- databaseSystem
- Verwendetes Datenbanksystem, standardmäßig
postgres.
- sourceVersions
- Optionale Einschränkung nach Quellversionen.
Für kurze SQL-Anweisungen ist DOQUERY meist die einfachste Möglichkeit.
LOAD
Mit LOAD wird eine Datei in eine Datenbanktabelle geladen.
Beispiel:
{"etl_step":"kern_special_demo_load",
"prop_name":"database",
"prop_value":"eduetl"},
{"etl_step":"kern_special_demo_load",
"prop_name":"unlFilePath",
"prop_value":"$KERN_LOAD_PFAD/unl/kern_special_demo.unl"},
{"etl_step":"kern_special_demo_load",
"prop_name":"tableName",
"prop_value":"tmp_kern_special_demo"}
Wichtige Properties:
- database
- Datenbankverbindung der Zieltabelle.
- unlFilePath
- Pfad der einzulesenden Datei.
- tableName
- Zieltabelle.
- delimiter
- Feldtrenner. Standard ist
^.
- header
- Gibt an, ob die Datei eine Kopfzeile enthält. Standard ist
false.
- refresh
- Legt fest, ob die Tabelle vor dem Laden geleert wird. Standard ist
true.
- usePostgresCopyApi
- Verwendet bei PostgreSQL die COPY-basierte Ladefunktion. Standard ist
true.
Die Anzahl und Reihenfolge der Felder in der Datei müssen zur Zieltabelle passen.
DOSQL
Mit DOSQL wird eine vorhandene SQL-Skriptdatei ausgeführt.
Dies ist sinnvoll, wenn die Verarbeitung umfangreicher ist oder bereits ein SQL-Skript vorhanden ist.
Beispiel:
{"etl_step":"mein_update",
"prop_name":"sqlScriptPath",
"prop_value":"$KERN_PFAD/schluesseltabellen/mein_update.sql"},
{"etl_step":"mein_update",
"prop_name":"dataSource",
"prop_value":"eduetl"},
{"etl_step":"mein_update",
"prop_name":"sqlVarDataSource",
"prop_value":"eduetl"}
Wichtige Properties sind:
sqlScriptPath
dataSource
sqlVarDataSource
databaseSystem
limitDebugStmts
Kurze SQL-Befehle können direkt über DOQUERY definiert werden. Umfangreichere SQL-Verarbeitungen können mit DOSQL in eine eigene Datei ausgelagert werden.
Unterschiedliche Datenbank-Properties
Je nach Step-Typ wird für die Datenbankverbindung ein unterschiedlicher Property-Name verwendet.
| Step-Typ | Datenbank-Property |
|---|---|
UNLOAD
|
datasource
|
DOQUERY
|
dataSource
|
DOSQL
|
dataSource
|
LOAD
|
database
|
Die Groß- und Kleinschreibung sollte exakt übernommen werden.
Zusätzlich gibt es für die SQL-Variablenverarbeitung sqlVarSource beziehungsweise sqlVarDataSource.
Automatische Standardwerte
Das Template ergänzt verschiedene Properties automatisch, wenn sie nicht ausdrücklich definiert wurden.
Für alle Steps werden unter anderem folgende Werte gesetzt:
systemInfoId
active = true
custom = true
Je nach Step-Typ werden weitere Standardwerte ergänzt.
Beispielsweise bei LOAD:
database = eduetl
delimiter = ^
header = false
refresh = true
usePostgresCopyApi = true
Bei DOQUERY werden unter anderem verwendet:
databaseSystem = postgres
dataSource = eduetl
sqlVarDataSource = eduetl
Damit können einfache Sonderladeroutinen relativ kompakt definiert werden.
Wenn vom Standard abgewichen werden soll, wird das entsprechende Property ausdrücklich in etl_step_properties gesetzt.
Pfade
Bei Dateien sollten möglichst die vorhandenen SuperX- beziehungsweise Modulvariablen verwendet werden.
Beispiele:
$KERN_LOAD_PFAD/unl/datei.unl
$SVA_LOAD_PFAD/unl/datei.unl
$SVA_PFAD/schluesseltabellen/script.sql
Dadurch müssen keine absoluten Installationspfade in der Sonderladeroutine hinterlegt werden.
SQL innerhalb von prop_value
SQL-Anweisungen werden innerhalb eines FreeMarker-Strings definiert.
Enthält das SQL selbst einfache Hochkommata, müssen diese verdoppelt werden.
Statt:
select 1, 'Demo'
wird innerhalb von prop_value geschrieben:
select 1, ''Demo''
Beispiel:
{"etl_step":"kern_special_demo_unload",
"prop_name":"sql",
"prop_value":"select 1 as id, ''Demo'' as name"}
Testfälle
Die Definitionsdatei bietet zusätzlich die Möglichkeit, einfache Testfälle anzugeben.
Wenn keine Tests benötigt werden:
<#assign testfaelle = [
] />
Ein Testfall besteht aus:
testcase
assertion
sql
- testcase
- Name des Testfalls.
- assertion
- Erwarteter Wert.
- sql
- SQL-Abfrage, die einen einzelnen Vergleichswert zurückliefert.
Ein einfacher Test kann beispielsweise prüfen, ob der definierte ETL-Job nach dem Einspielen vorhanden ist:
<#assign testfaelle = [
{"testcase":"Demo-Job wurde angelegt",
"assertion":"1",
"sql":"select count(*) from etl_job where uniquename='kern_special_demo_special'"}
] />
Das Template vergleicht den erwarteten Wert mit dem Ergebnis der SQL-Abfrage.
Diese Testfälle werden beim Einspielen der Definitionsdatei ausgeführt. Sie testen damit die Installation beziehungsweise den Zustand unmittelbar nach dem Einspielen der Definition und nicht automatisch das Ergebnis einer späteren Ausführung des ETL-Jobs.
Bereich unterhalb der Definitionen
Unterhalb der FreeMarker-Definitionen beginnen die allgemeinen Makros der Vorlage.
Ab dem ersten
<#macro ...>
sollte die Datei nicht mehr bearbeitet werden.
Für eine eigene Sonderladeroutine reicht es aus, die FreeMarker-Definitionen am Anfang der Datei anzupassen.
Einspielen der Sonderladeroutine
Die fertige Definitionsdatei wird in einer geladenen SuperX-Umgebung mit DOSQL eingespielt.
Beispiel:
DOSQL kern_sonderladeroutine_demo.sql
Dabei werden Job, ETL-Steps, Properties, Jobparameter und die Beziehungen zwischen den Steps erzeugt beziehungsweise aktualisiert.
Anschließend steht der Job als Sonderladeroutine zur Verfügung, wenn sein uniquename auf _special endet.
Demo-Sonderladeroutine
Als Vorlage steht eine bewusst klein gehaltene Demo-Sonderladeroutine zur Verfügung.
Die Demo-Datei befindet sich im Git-Repository:
BI_Maintenance
Sie kann als Ausgangspunkt für eigene Sonderladeroutinen verwendet werden. Dabei sollte nur der Definitionsbereich am Anfang der Datei angepasst werden. Der darunterliegende Makrobereich bleibt unverändert.
Die Demo zeigt einen möglichst kleinen vollständigen Ablauf.
Der erste Step entlädt einen einfachen Datensatz:
select 1 as id, 'Demo' as name;
Das Ergebnis wird in eine UNL-Datei geschrieben.
Anschließend erzeugt ein DOQUERY-Step eine kleine Zieltabelle:
create table if not exists tmp_kern_special_demo
(
id integer,
name varchar(20)
);
Der abschließende LOAD-Step lädt die zuvor erzeugte UNL-Datei in diese Tabelle.
Der Ablauf ist damit:
Datenbank
↓
UNLOAD
↓
UNL-Datei
↓
LOAD
↓
Zieltabelle
Die Demo zeigt damit die grundlegende Arbeitsweise einer Sonderladeroutine, ohne dass komplexes SQL vom Aufbau der ETL-Schritte ablenkt.
Hinweise
- Eine vorhandene Vorlage kopieren.
- Nur die FreeMarker-Definitionen am Anfang der Datei bearbeiten.
- Ab dem ersten Makro den Inhalt der Vorlage unverändert lassen.
- Der
uniquenamedes ETL-Jobs muss auf_specialenden. - Für Datenbanken den in
his1_databases.propertiesdefinierten Verbindungsnamen verwenden. - Der Verbindungsname muss nicht mit dem physischen Datenbanknamen übereinstimmen.
- Die Property-Namen einschließlich Groß- und Kleinschreibung exakt übernehmen.
- Bei SQL innerhalb von
prop_valueeinfache Hochkommata verdoppeln. - Bei
LOADdarauf achten, dass Aufbau der Datei und Aufbau der Zieltabelle zusammenpassen. - Für kurze SQL-Befehle eignet sich
DOQUERY, für umfangreichere vorhandene SQL-DateienDOSQL. - Bei Problemen das Jobprotokoll unter
WEB-INF/logs/jobs/JOBNAME.logprüfen.