Zuletzt bearbeitet vor 9 Jahren
von Meikel Bisping

Fragenkatalog SAP-SuperX

Je weiter wir kommen, desto mehr Fragen tauchen auf. Wir bitten daher, die Fragen hier hinzuzufügen, und auch gern die Antworten:

Aktuell offene Punkte

Mit welcher Periode wird ein Haushaltsvortrag gebucht

Herr Kowalke meinte entweder mit 1 oder mit 16 - muss noch geklärt werden.

Geklärte Punkte

Finanzstelle - HHProgramm

Für

das Berechtigungssystem möchten die Hochschulen einem User u.a. alle HHProgramme freischalten können, die zu einer Finanzstelle gehören.
In  MBS gab es da eine Zuordnungstabelle proj_to_inst.
Gibt es eine Mögichkeit, die Zuordnung per Webservice abzurufen oder müssen wir anhand der Buchungen identifizieren, für welche HHProgramme bei welchen Finanzstellen vorkommen?

Mail 18.5.2015

 s. Protokoll vom 17.6.2015


Buchungsbericht FI/PSM

"Greift dieser auf beide Module FI und PSM zu? Denn aus reinem Belegjournal aus FI kann ich keine Obligos/Festlegungen und Budgetbuchungen rausziehen."
Wie sieht das bei den Buchungswebservices aus?
27.4. an Herrn Kowalke

Antwort 30.4.

ich habe hier Ihre Frage noch nicht verstanden.

Bei einer Belegbuchung wird das Modul FI angesprochen und bei Vorhandensein von Ableitungsregeln das Modul PSM ebenso.

Welche Daten wollen Sie jetzt abrufen?
Bitte konkret  und möglichst genau mitteilen, dann prüfe ich das und werde unsere Entwickler damit beauftragen.

Budget- und Mittelbindungen werden in SuperX angezeigt

Budgetarten

Die Hochschulen buchen Budgetarten Ansatz    Reste    Stellenschöpfungen bzw. Verstärkungsmittel in PSM
Wie können wir diese per Webservice abrufen?

27.4. an Herrn Kowalke

30.4.

ich habe hier Ihre Frage noch nicht verstanden.

Bei einer Belegbuchung wird das Modul FI angesprochen und bei Vorhandensein von Ableitungsregeln das Modul PSM ebenso.

Welche Daten wollen Sie jetzt abrufen?
Bitte konkret  und möglichst genau mitteilen, dann prüfe ich das und werde unsere Entwickler damit beauftragen.

s. Protokoll vom 17.6.2015

Budgetberechnung

Die Freiburger berechnen das Budget aus der Tabelle bs01 nach der Formel
sum((-1*fmbdt_hsl01)+(-1*fmbdt_hsl02)+(-1*fmbdt_hsl03)+(-1*fmbdt_hsl04)+(-1*fmbdt_hsl05)+(-1*fmbdt_hsl06)+(-1*fmbdt_hsl07)+(-1*fmbdt_hsl08)+(-1*fmbdt_hsl09)+(-1*fmbdt_hsl10)+(-1*fmbdt_hsl11)+(-1*fmbdt_hsl12)+(-1*fmbdt_hsl13)+(-1*fmbdt_hsl14)+(-1*fmbdt_hsl15)+(-1*fmbdt_hsl16))
ist diese korrekt?

in den Testdaten steht z.B. für jeden Monat 1-12  der Wert -69258.75 .
Das hieße dann als Budget würde + 831.105 angezeigt, korrekt?
Oder darf z.B. im Mai, dass Budget für Juni-Dezember noch nicht einberechnet werden??

 s. Protokoll vom 17.6.2015, aber Haushaltsvortrag muss auch noch dazu gerechnet werden

Fehlende Daten in fmit-Summentabelle auf Testserver

FMIT_BY_FISTL vergl. Mail vom 4.5. an Herrn Kowalke

geklärt

Debitor/Kreditor Stammdaten und im Buchungsbericht

Sollen Debitoren/Kreditorn einzeln als Buttons und Ergebnisspalten dargestellt werden oder zusammengefasst als Zahlungspartner wie in Tübingen, Mail verschickt an HAWen

L. Bernhard 21.4.

Bisher wurde im Buchungsbericht der Zahlungspartner genannt. Diese Angabe benötigen wir auf jeden Fall. In SAP wird mit der Transaktion :
Einzelpostenbericht aufgerufen. Diesen Bericht nutzen wird am meisten. Aber hier wird nur die Nummer des Kreditors oder des Debitors und nicht der Name1 angezeigt. Unsere Budgetverantwortlichen können natürlich die Zahlungen nicht nachvollziehen. Ich muss laut Herrn Hähnel an LCC einen Entwicklungsauftrag senden, weil das Einblenden des Namen nicht einfach über die Änderung des Layouts geht. Wenn über SuperX diese Information angezeigt werden kann, dann hängen die beiden Sachverhalte nicht zusammen. Ansonsten wäre mit LCC abzustimmen, wann die Anpassung erfolgt

als Zahlungspartner zusammengefasst

Berechtigungssystem

Reicht Berechtigung auf Finanzstelle?

Nein - L.Bernhardt 21.4.:

Berechtigungen

werden wir in den meisten Fällen für Finanzstellen vergeben. Manchmal ist erforderlich, einem User die Berechtigung nur für ein bestimmtes Haushaltsprogramm zu vergeben. Zudem kommt hinzu, dass dieses Haushaltsprogramm einer anderen Org.Einheit (fremde Finanzstelle) gehört. In der Vergangenheit war dieses nicht möglich, weil jeder User einer Org.einheit zugeordnet werden musste und dann konnte er alle Projekte aus diesen Bereichen einsehen. Es wäre schön, wenn es nun möglich wäre, einem User Berechtigung für einzelne Haushaltsprogramme unabhängig von seiner Zuordnung zum Topknoten der Finanzstellen zu vergeben.

Vorschlag Memtext:

Benutzer X bekommt Rechte auf Finanzstelle 1 daraus folgt, Nutzer X sieht alle Haushaltsprogramme der Finanzstelle 1.

Benutzer Y bekommt keine Rechte auf Finanzstellen, sondern nur Berechtigungen auf Haushaltsprogramm 10, daraus folgt, Nutzer Y sieht nur Daten für HH-Programm 10


Angenommen vom Frau Bernhardt, Frau Schnitzer, und Frau Deibele (13-15.5.2015)

Gibt es Webservice für Summendaten für die fmioi?

27.4. an Herrn Kowalke

und 4.5 erneut

Gibt es auch einen Webservices für Summendaten für die fmioi (Obligobelege)
analog zu MiFmitGetByFistlSynOut.wsdl
also MiFmioiGetByFistlSynOut.wsdl?
bzw. wie kann ich die Obligo-Summendaten für die ganze Hochschule beziehen?

Webservice erhalten am 28.5.

WsHAWFmifiitGetSyn; große Datenmenge führt zu Übertragungsfehler

Mail erhalten am 30.4.

Memtext

muss Erlaubnis kriegen mit p-System zu testen, Übertragungszeitraum ein Monat statt ganzes Jahr, weitere Fragen siehe Mail

Wie wäre dann mit möglichen Buchungen in 2014 umzugehen, die das Geschäftsjahr 2015 betreffen sowie den Korrekturmonaten und Buchungen in 2016, die das Geschäftsjahr 2015 betreffen?

11.5. Frage: können daten evtl. gezippt werden?

können nicht gezippt werden, monatsweiser Abruf nötig

Monatsweiser Abruf ist implementiert

Schnittstellentechnik

  • Wie werden Änderungen von Datensätzen im Webservice gekennzeichnet (Änderung, Löschung)?
  • Wie lautet der Parameter für den Webservice, wenn man statt Delta- mit Komplettübertragung arbeiten will
  • Liefert der Webservice für Kostenstellen (Webservice MiCostCenterGetDetailSynOut) auch die BaWue-spezifischen Felder ZZFSS etc.?
  • Wenn sich Tabellen in SAP ändern, wird die jeweils neue Spalte am Ende angehängt? Werden auch Spalten entfernt?
  • Die Kontostandsberechnung nachzubauen und MBS zu simulieren ist sehr aufwändig, Uni Freiburg verfolgt Ansatz auch fertig berechnete Kontostände mit zu übertragen. Das wäre für Berichte viel einfacher.
      Frage: Ist das gewünscht? Nach welchen Feldern sollen Kontostandauswertung möglich sein, Haushaltsjahr,Monat, Kostenstelle, Kostenträger,Kostenart – weitere?


Die Berechnungen sollten sich grundsätzlich auf die Kontierungsobjekte Kostenstelle (entspricht der Finanzstelle) und Kostenträger=Projekt bzw. PSP-Element (entspricht dem Haushaltsprogramm) beziehen. Der Innenauftrag wird in PSM ebenfalls als Haushaltsprogramm abgebildet, in einem eigenen Nummernkreis, so dass diese einfach zu identifizieren sind. Der Innenauftrag ist insoweit ein Sonderfall, dass er in CO der Kostenstellezugerechnet wird, da es sich nicht um Kostenträgereinzelkosten handelt.
Da Budgets in der Regel jährlich, im Drittmittelbereich aber auch über die Gesamtprojektlaufzeit abgebildet werden, sollte hier zumindest mittelfristig eine entsprechende Option für das Gesamtbudget möglich sein.
Personalzahlungen für das Stellenpersonal bzw. Personal, das auf Stellenpools beschäftigt wird, soll nicht in der dezentralen Darstellung angezeigt werden. Diese Restriktion folgt einerseits aus Datenschutzgründen und der Dienstvereinbarung, andererseits werden hierfür auch keine Budgets bereitgestellt. Dies betrifft jedoch nur den dezentralen Buchungsbericht. In der Berichterstattung gegenüber dem Land müssen die Daten vollständig sein. Der Ausschluss wäre über eine Kostenartenliste oder über Fonds zu realisieren.
Eine Auswertung nach Kostenart wäre wünschenswert, müsste aber nicht zwingend zum Produktivstart vorliegen.
  • Hierarchien bei Kostenträgern sind übergeordnete Elemente=Profitcenter? die müssten dann noch übernommen werden und in Quelltabelle eingebaut werden?


Die Hierarchie sollte in einem ersten Schritt die Beziehung Projektdefinition und PSP-Element abbilden. Eine Projektdefinition kann bis zu99 PSP-Elemente beinhalten, die Projektdefinitionen werden daher in 100erSchritten hochgezählt. In den meisten Fällen ist jedoch genau ein PSP-Elementzugeordnet.
Das Profitcenter bildet im SAP-Systeme eine Klammer um die zugeordneten Kontierungsobjekte (Kostenstellen, PSP-Elemente, Innenaufträge).Es ist Nummerngleich mit den Hierarchieebenen bei den Kostenstellen.
Da Kostenträger bzw. Projekte in der Regel einzeln ausgewertet und abgerechnet werden, ist hier zunächst nur die Beziehung Projektdefinition zu zugeordneten PSP-Elementen relevant. Sofern zu einem späteren Zeitpunkt weitere Projekthierarchien aufgebaut werden, erfolgt dies in der Gruppierungsfunktion von SAP (PSP-Elementgruppe).
  • Kann auch direkt auf ein Profitcenter gebucht werden oder nur auf einen Kostenträger (PSP)-Element?


Die Buchung erfolgt immer auf einem der drei Kontierungsojekte (Kostenstellen, PSP-Elemente, Innenaufträge). Das Profitcenter wird statistisch bzw. nachrichtlich mitbebucht und dient in SAP-CO Auswertungszwecken. Insoweit verstehe ich die nächste Frage in dem Themenkomplex nicht.
  • In der Freiburger Tabelle bep2 fin_zahlungsbelege ist nur Profitcenter zu finden, eine Referenzierung von Schlüsseltabelle Projekten auf einzelne Zahlungsbelege wäre also nur über die den PSP-Elementen übergeordneten Profitcenter möglich?!

Rechteverwaltung

Die Rechteverwaltung im FIN-Modul läuft jetzt auf zwei Schienen

1. kamerale Rechte Ebene 1-4 fällt weg

(wenn nicht wegfallen würde hätte man keine Hierarchien)


Frage: Sollen Kopien der Berichte anlegen werden, die diese Felder nicht zur Auswahl enthalten?

Kopien der Berichte wären nicht unbedingt nötig, wir haben hier schon eigene Berichte entwickelt. Im Hinblick auf die Synergien sollten wir diese dann auch zur Verfügung stellen.

(Einfaches Ausblenden geht nicht, man braucht ja noch für Altdaten)

Man kann für einzelne Projekte Rechte geben, einschränkte User brauchen aber auch Rechte auf die KLR-Kostenstelle, der die Projekte zugeordnet sind (proj_to_inst).

Verstehe ich den Nachsatz richtig, dass neben dem Projekt/Kostenträger immer auch das Recht an der Kostenstelle gesetzt werden muss? Dies wäre ein erheblicher Zusatzaufwand, zumal die Berechtigung in diesen Fällen dann nur in der Kombination möglich sein darf.

2. (KLR)-Kostenstellen und Projektrechte

Die Kostenstellenrechte werden (inkl. untergeordneter Kostenstellen) für den User SuperX-weit vergeben.

Die Rechtekontrolle greift nur auf die (KLR-)Kostenstelle.

(Für reine Projektbuchungen ermittelt SuperX die zugeordnete Kostenstelle via proj_to_inst)

wenn gewünscht kann der User die Ausgabe einschränken auf gewisse Projekte, zur Auswahl werden im dabei die Projekte angezeigt, die über die proj_to_inst zugeordnet sind (ohne Hierarchie).

Die Einschränkung der Ansicht auf einzelne Projekte wäre auf jeden Fall erforderlich.


Rechtevergabe für einzelne KLR-Kostenträger derzeit nicht möglich, Kernerweiterung für Tübingen vorbereitet.


Frage: Einschränkte User haben derzeit keine Hierarchie in Kostenträgerbaum (z.B. Profitcenter XY (Auswahl) ), Anpassung nötig?

Bei eingeschränkten usern sehe ich keine Notwendigkeit, dass Hierarchien ausgewertet werden können.


Frage: QISFSV hat zusätzliche Funktion beim Benutzer „sieht Projekte“ ja/nein -> damit kann man auf einmal alle Projektberechtigungen ein- und ausschalten – wird so etwas benötigt?


Die Option ‚sieht Projekte‘ sollte im Einzelfall gesetztoder verweigert werden können. Wir haben die Situation, dass derKostenstellenverantwortliche Zugriff auf alle Projekte seiner Kostenstellehaben sollte, einzelne Mitarbeiter aber nur ihre Projekte sehen dürfen.

Auswertungen

Anzupassende Abfragen

Buchungsbericht 

--> haben wir bereits programmiert

Ausgaben- Einnahmen nach Geldgeber

--> Geldgeber (Fonds) sollte auf jeden Fall ein Auswahlkriterium sein, da auch Budgets auf dieser Ebene bereitgestellt werden.

Verfügbares Budget nach Einnahmen/Ausgaben

--> ist ein wichtiger Bericht, die Bedingungen sind bereits oben skizziert

Verfügbares Budget nach Kostenstellen – viele spezielle Spalten wie Berufungsmittel/Fremdkapitel in der Ergebnistabelle ausblenden

--> das sehe ich als Zukunftsmusik, wenn wir mit den o.g. Berichten Erfahrungen gesammelt haben

Haushaltsinfo (Easydat)

Es greifen nur die kameralen Berechtigungen,

Optional: Zusätzlich Konstante die manche Hochschulen nutzen (berechtigung_via_hauptbetreuungskostenstellen)

--> dies schein mir nicht zukunftsfähig


Es gibt verschiedene Berichte für Haushalt und Drittmittel.

Darstellung von kameralen Ebenen, statt dessen soll Kostenstellen-/ -trägerhierarchie dargestellt werden - Umstellung nötig.

--> da sollten wir mittelfristig dran gehen (vgl. oben)


Hochschulen, die das Haushaltsinfo (Easydat) nutzen, stellen auch Budgets wie „freies Budget“, „zweckgebundenes Budget“ , „Ausbau 2020“ etc dar – wie wird das gebucht.

Frage: Soll es ggfs. eigenen Bericht dafür geben mit welchen Anforderungen?

--> diese Budgetdifferenzierung würden wir mit der Geldgeberinfo bzw. dem Fonds abfangen. Hierzu noch folgender Hinweis:
Projekte und Innenaufträge haben immer einen eindeutig zugeordneten Fonds, damit wäre eine GG-Auswahl an der Stelle überflüssig

Kostenstellen müssen immer mit einem Fonds aus einer festgelegten Auswahl kontiert werden an. Diese Liste kann sich im Betrieb erweitern, wenn neue Geldgeber bzw. Förderprogramme hinzukommen. 

Feld-Mapping

Stammdaten

  • Wie werden alternative Hierarchien in SAP abgebildet und persistent gespeichert? Diese Frage jeweils für
    • Kostenstellen
    • Kostenträger
    • Geldgeber
    • Kostenarten
  • Enthalten Kostenträger nur PSP-Elemente, oder auch Innenaufträge?
    Auskunft Rieger vom 9.10.2014

- bei PSM (Haushalt) wir werden Innenaufträge in die gleiche Schlüsseltabelle wie Projekte und PSP Elemente schieben, da bei den Bewegungsdaten die gleiche Zielspalte angesprochen wird. Es wird einen Button Projekt/Innenauftrag geben, mit der provisorischen Hierarchie
  - Projekte
       - Projekt 1
            - PSP 1
        - projekt 2
            - PSP 1
            - PSP 2
  - Innenaufträge
     - I1
     - I2

- bei CO (Kostenrechnung) stellen wir Innenaufträge hinten an, da die Daten bei Kostenstellen verrechnet werden, eine Auswertung nach Innenauftrag erstmal nicht benötigt wird

Bewegungsdaten

  • Sind die Karlsruher Werttypen und deren Transformation in HIS Buchungsschlüssel verallgemeinerbar?
  • Tübingen immt als ersten Schritt im Buchungsbericht nur  Werttyp 57 (Hr. Schulze 10.2.2015)